Deshalb Asien-Investments
Asien ist das Wirtschaftszentrum der Zukunft. Mit Japan und China befinden sich schon heute zwei der drei größten Volkswirtschaften der Welt auf dem asiatischen Kontinent. Asien als Ganzes hat auch im Krisenjahr 2009 noch ein positives Wirtschaftswachstum aufgewiesen, während die westlichen Länder in eine schwere Rezession geraten sind. Die Wachstumsraten der asiatischen Länder liegen deutlich über denen der westlichen Industrienationen. Dies wird noch auf Jahrzehnte hinaus so bleiben.Global gesehen befinden wir uns mitten in einer gewaltigen Verschiebung des wirtschaftlichen Gleichgewichts. Die Zukunft liegt in Fernost. Aktien-Investoren eröffnen sich daraus fantastische Möglichkeiten.
Das Potenzial
Die Chef-Ökonomen der US-Investmentbank Goldman Sachs glauben, dass Chinas Bruttoinlandsprodukt 2035 größer sein könnte als die Wirtschaftsleistung der USA. Bei der Deutschen Bank geht man sogar davon aus, dass dies bereits 2020 der Fall sein könnte – also schon in 10 Jahren. Indien wiederum wird laut Goldman Sachs in knapp 30 Jahren sowohl Japan als auch Deutschland überholen. Das Land wäre dann die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt.
Der Nachholbedarf
In Asien leben 4 Milliarden Menschen. Das sind 60 Prozent der Weltbevölkerung. Davon leben alleine in China 1,3 Milliarden und in Indien 1,1 Milliarden Menschen. In diesen Staaten bildet sich eine Mittelschicht, die sich heute weitaus mehr leisten kann, als noch vor ein paar Jahren. Der Nachholbedarf nach Konsum- und Wohlstandsgüter ist gigantisch:
• In China etwa stiegen die Einzelhandelumsätze im ersten Halbjahr 2009 trotz Krise um 15 Prozent. Von solchen Wachstumsraten kann der deutsche Einzelhandel nur träumen.
• Chinas Hunger nach Rohstoffen und Ressourcen ist unermesslich. Unternehmen, aus den Sektoren Rohstoffe und alternative Energien (Sonne, Wind, Wasserkraft), werden hiervon massiv profitieren.
Chinas weltweite Einkaufstour
Chinas Unternehmen machten im letzten Jahrzehnt hohe Gewinne, und halten jetzt nach europäischen und amerikanischen Übernahmezielen Ausschau. Die Regierung wiederum sitzt dank riesiger Exportüberschüsse auf Devisenreserven in Höhe von 2000 Milliarden Dollar. Über einen Staatsfonds nutzt sie das Geld für Firmenübernahmen und für die Sicherung von Rohstoffreserven auf der ganzen Welt. Ein Auszug aus Chinas Einkaufsliste:
• Der chinesische Konzern Lenovo eröffnete mit der Übernahme der PC-Sparte von IBM den chinesischen Angriff auf die westlichen Blue-Chip-Konzerne. Die Chinesen legten 1,3 Milliarden US-Dollar auf den Tisch.
• Die Industrial and Commercial Bank of China – nach Börsenwert die größte Bank der Welt – übernimmt für 3,8 Milliarden Euro ein Fünftel der Anteile der südafrikanischen Standard Bank.
• China sichert sich über PetroChina die Lieferung von 2 bis 3 Millionen Tonnen Flüssiggas pro Jahr für die nächsten 15 bis 20 Jahre aus Australien. Das Kontraktvolumen beläuft sich Schätzungen zufolge auf bis zu 16,6 Milliarden Dollar.
• die China Development Bank vergibt an Gazprom und Tatneft Kredite in Höhe von 25 Milliarden Dollar. Im Gegenzug liefern die beiden russischen Energiekonzerne in den nächsten 20 Jahren jährlich 15 Millionen Tonnen Rohöl in das Reich der Mitte.
Asiens Wirtschaftsmacht wächst tagtäglich. Für Aktien-Anleger sind Asien-Investments deshalb gerade jetzt ein absolutes Muss. Nutzen Sie deshalb die Kompetenz und den Informationsvorsprung der ASIEN-TRENDS und investieren Sie in die Top-Gewinner von morgen.
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